Treffen jeden Dienstag von 19:00 Uhr - 21:00 Uhr.

Die Gemeinschaft besteht aus Frauen und Männern, die keinen Alkohol trinken und trotz dem gute Laune haben und niemanden zum Alkoholtrinken animieren oder den Alkohol verherrlichen. Einfach nette Leute wie du und ich, aber ohne Alkohol.

Gemütliches Beisammensitzen
oder Aktion
oder Außenaktivitäten
oder Vortrag eines Referenten/-in
oder Grillen bis der Arzt kommt
oder Bowling
oder Kegeln
oder Spielen
oder, oder, oder: Alles natürlich alkoholfrei und mit guter Laune.

Prävention gegen den Rückfall ist in einer aktiven Gruppe mit alkoholfrei, drogenfrei lebenden Menschen sehr stark und gibt Sicherheit.
Auch Angehörige oder überzeugte Menschen sind bei den Guttemplern/-innen vertreten und fühlen sich wohl bei uns.

Mitglied kann jeder werden, der keinen Alkohol trinkt.
Wir sind ein Verein alkoholfrei und drogenfrei lebender Menschen, einfach Guttempler/-innen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sie wollten immer schon wissen woher der Name Guttempler-Orden" kommt?

Wir sind eine internationale Organisation, die weltweit in 65 Ländern unabhängig von einer bestimmten Glaubensrichtung oder Weltanschauung tätig ist. Hier einiges Wissenswertes:
In „Templer" ist das lateinische „Tem-platio"/"Temperentia", beides bedeutet Enthaltsamkeit, enthalten.
Die Namenswahl
„ Guttempler-Orden" soll auf einen Orden „des guten Willens mit guten Zielen" hinweisen.
Die Gründer in Utica, USA, wählten den Namen 1851 in Anlehnung an die Templer-Orden des Mittelalters.
Diese leisteten damals eine Arbeit, die unserer heutigen Sozialarbeit entspricht.
Jeder Templer-Orden kämpfte für seine humanitären Ziele, half Kranken und Verwundeten, ob Freund oder Feind.
Sie gaben Menschen Arbeit und integrierten sie wieder in die Gesellschaft.
Obwohl wir heute in einer völlig anderen Zeit leben, gibt es doch Gemeinsamkeiten im Hilfeverständnis zwischen den früheren Templern und den Guttemplern. Heute bieten wir Menschen mit Suchtproblemen und ihren Familienangehörigen Hilfe zur Selbsthilfe (z.B. Gesprächs- und Selbsthilfegruppen, Kultur-und Bildungsangebote) an.
Da das Suchtproblem aber nicht nur ein individuelles, sondern auch ein gesamtgesellschaftliches ist, wollen wir alles tun, um den Einfluss des Alkohols und anderer Drogen zurückzudrängen.
Das alkoholpolitische Programm ist dafür ein Beispiel.

Text von Wolfgang Lütjens auf http://www.guttempler-hamburg.de